Sexualität verliert glücklicherweise langsam das Stigma des „Schmutzigen”. Heutzutage können immer mehr Menschen offen mit dem Thema Sex umgehen. Abgesehen davon, dass wir Menschen als sexuelle Wesen konzipiert sind und somit unsere Sexualität auch ausleben wollen, ist man sich mittlerweile bewusst, dass zu einer gesunden Paarbeziehung wie beispielsweise der Ehe auch ein gesundes Sexualleben gehört.

Dennoch gibt es auch heute immer noch einige Probleme, die im Bett auftreten können, wenn man mal nicht darin schlafen möchte...

Natürlich sollte man bei funktionalen Störungen zuallererst einen Arzt konsultieren (etwa bei Erektionsstörungen oder Scheidentrockenheit). Sind körperliche Ursachen ausgeschlossen, so kann eine Hypnotherapie in Betracht gezogen werden.

Besonders geeignet ist Hypnose bei psychologischen und psychosomatischen Problemen, wie Erektionsstörungen, sogenannter Frigidität, Versagensängsten im Bett, vorzeitigem Samenerguss, Orgasmusstörungen bis hin zu sexuellen Aversionen.

All diese Störungen (und noch mehr) werden natürlich nicht freiwillig ausgeprägt und können eine feste Paarbeziehung auf Dauer stark belasten. Sex und vor allem die eigene Sexualität sind häufig immer noch schwierige Themen, über die man ungern spricht, besonders mit einem Fremden. Die Erfahrung hat aber gezeigt, dass es meistens sogar leichter ist, mit einem Experten zu sprechen, den man nicht so gut kennt, als mit den besten Freunden oder dem Partner.